Kreuzfahrt Norwegen: Maßnahmen gegen die Seekrankheit

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Günstige Kreuzfahrten nach Norwegen erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit, was auf die unschlagbaren Angebote der Reisebüros zurückzuführen ist. Irrtümlicher Weise stößt man immer wieder auf die Behauptung, dass auf einem Kreuzfahrt Schiff keine Gefahr der Seekrankheit bestehen würde. Zwar wird das Risiko der Seekrankheit auf großen Kreuzfahrt Schiffen minimiert, da sie über Stabilisatoren verfügen, die den starken Seegang ausgleichen, doch sehr empfindliche Reisegäste können auf dem Kreuzfahrt Schiff dennoch seekrank werden.

Kreuzfahrt Norwegen - Maßnahmen gegen die Seekrankheit

Kreuzfahrt Norwegen – Maßnahmen gegen die Seekrankheit

Die Seekrankheit muss den Genuss von Kreuzfahrt Reisen jedoch nicht trüben, wenn folgende Maßnahmen ergriffen werden. Tatsache ist, dass es auf einer Norwegen Kreuzfahrt über die Nordsee zu stärkerem Seegang kommen kann und Unwetter häufiger vorkommen als es beispielsweise bei Schiffsreisen über das Mittelmeer der Fall ist.

Wer dennoch eine Skandinavien Kreuzfahrt ins Auge gefasst hat, sollte sich für eine Kabine am Mittelpunkt der Schiffe, in der Mitte des Kreuzfahrtschiffes auf dem mittleren Deck, entscheiden. Da bei der Seekrankheit die Psyche eine wichtige Rolle spielt, sollte man sich keinesfalls in die Angst hinein steigern, sondern sich möglichst ablenken. Durch  die vielfältigen Angebote auf den Kreuzfahrten, dürfte dies problemlos möglich sein. Außerdem sollte Alkohol strikt gemieden und leichte Kost bevorzugt werden. Kommt es auf der Norwegen Kreuzfahrt dennoch zu unruhigem Seegang, werden auf den Schiffsreisen Tabletten und Pflaster gegen Übelkeit ausgehändigt, so dass das Vergnügen auf dem Kreuzfahrt Schiff nicht getrübt sein muss. Um das Risiko der Seekrankheit zu minimieren, ist es ratsam, sich beim Reisebüro nach günstigen Angeboten für Norwegen Schiffsreisen und der optimalen Reisezeit erkundigen.

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Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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