Flusskreuzfahrten auf der Donau

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Warum in die Ferne schweifen, wenn es daheim auch schön ist. Zugegeben die Donau liegt nun nicht gerade mitten in Deutschland, doch Dank des zusammenwachsenden Europas kann man das Gebiet entlang der Donau schon zu den beinahe heimatlichen Gefilden zählen.

Donau Kreuzfahrt

Eine Donau-Kreuzfahrt bietet sehr viele Reize. Zum einen sind es die vielen Länder, die man durchquert, mit all ihren Völkern, Sprachen und den individuellen, charmanten Eigenheiten. Insgesamt durchquert die Donau zehn Länder auf ihrem Weg ins Schwarze Meer. Zum anderen sind es die vielen verschiedenen Kulturen, architektonischen Sehenswürdigkeiten, Essgewohnheiten und noch viele andere Dinge, für die man sich interessieren kann.

Donau: Fluss-Kreuzfahrt zum schwarzen Meer

Nun ist es nicht einfach, eine derartige Reise selbst zu organisieren. Man müsste sich um diverse Hotelbuchungen, Reisemöglichkeiten, Mietwagen und noch vieles mehr kümmern. Da liegt es doch schon fast auf der Hand, die Reise im Rahmen einer Kreuzfahrt durchzuführen. Doch mit welchem Anbieter soll man reisen?

Aus eigener, sehr guter Erfahrung können wir www.flusskreuzfahrten-leserreisen.de empfehlen. Dieser Veranstalter bietet die Möglichkeit, für ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis unter anderem die Städte und Metropolen Bratislava, Budapest, Wien, Belgrad und Bukarest kennen zu lernen. Man bekommt Gelegenheit, auch abseits der ausgetretenen Touristenpfade, Land, Leute und Kultur kennen zu lernen.

Doch auch auf dem Schiff hat www.flusskreuzfahrten-leserreisen.de dafür gesorgt, dass keine Langeweile aufkommt. Für Freunde der klassischen Musik werden Konzerte veranstaltet oder man lässt den Tag am Abend mit einer Weinprobe ausklingen.

Über den Autor

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Rebecca Liebig ist gerade im achten Monat schwanger. Voller Vorfreude auf ihr Baby genießen sie und ihr Mann die spannende Zeit. Von der ersten Übelkeit bis hin zu den Bewegungen ihres Mädchens halten sie alles fest. Schließlich möchte man sich später ja auch an diese Zeit erinnern. Bei der Planung des Kinderzimmers gehen die Vorstellungen zwar auseinander. In einem sind sich Rebecca und ihr Mann jedoch einig: Die aufregende Zeit wollen sie so richtig genießen. Rebecca plant, drei Jahre mit ihrer Tochter zu Hause zu bleiben. Auch ihr Mann möchte zwei Monate Elternzeit nehmen.

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